Schneller lesen, auf einen Punkt
Punctum zeigt ein Wort nach dem anderen an einem festen Fokuspunkt, damit deine Augen ruhig bleiben, statt über die Zeile zu springen. TXT, PDF und EPUB. Kein Konto, kein Server, funktioniert offline.
So funktioniert es
Jedes Wort wird an seinem optimalen Erkennungspunkt ausgerichtet, damit deine Augen auf einer Stelle bleiben, statt von Wort zu Wort zu springen. Das nennt man RSVP — rapid serial visual presentation. Das Tempo bestimmst du. Der Standard sind 300 Wörter pro Minute, ein Tempo, das die Forschung als angenehm einstuft — nicht die höchste Zahl, die der Bildschirm anzeigen kann.
Manchmal nimmt ein Buch den Lärm des Tages zurück. Ein Fenster öffnet sich und die Wörter kommen herein. Nimm dir einen kurzen Moment und lies in deinem eigenen Tempo. Die Geschichte wartet genau hier.
Design-Demo · Nicht die Lese-Engine der App.
Anpassungsfähiges Tempo
Sie lernt, wo du langsamer wirst
Punctum beobachtet, wo du zurückspulst, pausierst und erneut liest, und erstellt aus deinem eigenen Verhalten eine Schwierigkeitskarte des Buchs. Dichte Passagen bekommen mehr Zeit, leichte verschwenden deine nicht. Nichts davon verlässt dein Gerät.
Kontextstreifen
Eine Zeile Kontext, wenn du sie willst
RSVP verbirgt den Satz, in dem du gerade bist. Eine einzelne verblasste Zeile mit den Wörtern um das aktuelle herum gibt ihn zurück, ohne den Fokuspunkt auch nur um ein Pixel zu verschieben. Standardmäßig aus, denn auch sie kostet Aufmerksamkeit.
Aufwärmen und Pausen
Sie startet langsam und sagt dir, wann du aufhören sollst
Die ersten Wörter einer Sitzung laufen unterhalb deiner Zielgeschwindigkeit und steigern sich dann. Nach einer langen Strecke schlägt Punctum eine Pause vor — denn Einzelwort-Lesen erhöht die visuelle Ermüdung messbar, und selteneres Blinzeln ist ein Teil davon.
Typografie
Schriften, die zum Lesen gemacht wurden
OpenDyslexic und Atkinson Hyperlegible sind in der App enthalten, mit einstellbarem Buchstabenabstand. Kein Download, kein Netzwerk. Beide wurden für Leserinnen und Leser entworfen, denen gewöhnliche Schrift schwerfällt.
Notizen vom Rand.
Fragen
Verstehe ich trotzdem, was ich lese?
Bis etwa 350 Wörter pro Minute ist das Verständnis laut Forschung ungefähr so wie beim normalen Lesen. Danach beginnt es zu sinken, und zuerst geht die Schlussfolgerung verloren. Punctum startet bei 300 und sagt dir, wenn du in den Bereich kommst, in dem die Belege dich nicht mehr stützen.
Welche Dateien kann ich öffnen?
TXT, PDF und EPUB. Eingescannte PDFs — Seiten, die Bilder von Text statt Text sind — werden noch nicht unterstützt; Punctum sagt es dir, statt still zu scheitern.
Brauche ich ein Konto oder eine Internetverbindung?
Weder noch. Es gibt keine Anmeldung, und die App funktioniert ganz ohne Netzwerk.
Wohin gehen meine Bücher?
Nirgendwohin. Sie werden von deinem Gerät gelesen und bleiben dort. Es gibt kein Hochladen, keine Synchronisierung und keinen Server, der sie halten könnte.
Was kostet es?
Es gibt eine kostenlose Stufe mit einem lebenslangen Lesebudget, großzügig genug für mehrere Bücher. Danach kannst du ein einmaliges Paket oder einen unbegrenzten Jahresplan kaufen. Keine Werbung, und kein Abo nötig, um weiterzulesen, was du bereits gelesen hast.
Welche Sprachen unterstützt die Oberfläche?
Achtzehn, einschließlich rechtsläufigem Layout für Arabisch und Urdu. Die Buchsprache wird separat erkannt und legt deine Startgeschwindigkeit fest.
Dein nächstes Wort
wartet schon.
Deine Bücher. Dein Tempo. Ein Raum, der dir gehört.
Ein bisschen lesen